Der Windows-Stoppcode CLOCK_WATCHDOG_TIMEOUT (0x00000101) bedeutet: Ein Prozessorkern reagiert nicht mehr (ein erwarteter Taktinterrupt kam nicht rechtzeitig). Dieser Code deutet oft auf Hardware-, Laufwerks- oder Startprobleme hin. Sichern Sie wichtige Dateien so bald wie möglich und folgen Sie den Schritten unten; kommt er wieder, lassen Sie den PC prüfen.
Ist das ernst? Kann ich den PC weiter benutzen?
Dieser Code deutet oft auf Hardware-, Laufwerks- oder Startprobleme hin. Sichern Sie wichtige Dateien so bald wie möglich und folgen Sie den Schritten unten; kommt er wieder, lassen Sie den PC prüfen.
Häufige Ursachen
- Hardwaredefekt (Prozessor, Mainboard, Netzteil)
- Übertaktung, Überhitzung oder instabile Stromversorgung
- Veraltetes BIOS/UEFI oder SSD-Firmware
So beheben Sie den Fehler
- Starten Sie den PC neu. Kam der Bluescreen nur einmal und tritt nicht wieder auf, ist meist nichts weiter nötig
- Setzen Sie Übertaktung bzw. XMP/EXPO-Profile auf Standard zurück und prüfen Sie Temperaturen und Kühlung
- Aktualisieren Sie BIOS/UEFI und SSD-Firmware beim Hersteller
- Aktualisieren Sie den Treiber des betroffenen Geräts im Geräte-Manager oder setzen Sie ihn zurück (auf gelbe Warnsymbole achten)
- Führen Sie die Hardwarediagnose des PC- oder Bauteilherstellers aus; das Teil muss eventuell repariert oder ersetzt werden
Häufige Fragen
Was bedeutet CLOCK_WATCHDOG_TIMEOUT?
Der Windows-Stoppcode CLOCK_WATCHDOG_TIMEOUT (0x00000101) bedeutet: Ein Prozessorkern reagiert nicht mehr (ein erwarteter Taktinterrupt kam nicht rechtzeitig).
Ist CLOCK_WATCHDOG_TIMEOUT gefährlich?
Schweregrad: Hoch. Dieser Code deutet oft auf Hardware-, Laufwerks- oder Startprobleme hin. Sichern Sie wichtige Dateien so bald wie möglich und folgen Sie den Schritten unten; kommt er wieder, lassen Sie den PC prüfen.
Wie behebe ich CLOCK_WATCHDOG_TIMEOUT?
Beginnen Sie mit diesen Schritten: Starten Sie den PC neu. Kam der Bluescreen nur einmal und tritt nicht wieder auf, ist meist nichts weiter nötig; Setzen Sie Übertaktung bzw. XMP/EXPO-Profile auf Standard zurück und prüfen Sie Temperaturen und Kühlung; Aktualisieren Sie BIOS/UEFI und SSD-Firmware beim Hersteller; Aktualisieren Sie den Treiber des betroffenen Geräts im Geräte-Manager oder setzen Sie ihn zurück (auf gelbe Warnsymbole achten); Führen Sie die Hardwarediagnose des PC- oder Bauteilherstellers aus; das Teil muss eventuell repariert oder ersetzt werden.